Nach Gewitter und ordentlichen Regen letzte Nacht schien früh wieder die Sonne 🙂 Nach dem Frühstück starten wir mit den Fahrrädern in die Innenstadt von Narbonne. Wir konnten dazu die ganze Zeit am Kanal entlang fahren. Wir haben unsere Räder dann direkt am „Centre International“ abgestellt, wo Carl mit seiner Gruppe die Woche verbracht hat. Dies liegt genau im Zentrum neben der Kathedrale 🙂

Anschließend haben wir Sightseeing gemacht, natürlich auch wieder Eis gegessen und sind nochmal mit so einem typischen Turi-Petit-Train gefahren und haben uns alles wichtige zu Narbonne erzählen lassen. Das Zentrum von Narbonne ist überschaubar und so viele Sehenswürdigkeiten gibt’s auch gar nicht. Sehr interessant war noch ein Stück freigelegte alte römische Handelsstraße, die ‚Via Domitia‘.

Da wir noch zum Mittelmeer wollten, sind wir dann erstmal zum Campingplatz zurück gefahren und dann nach Umpacken zum nähesten Strand gestartet, der dennoch ca. 12 km entfernt war. Die Strecke war stellenweise etwas tückisch und Clara hatte ihre Not. Nach mehr als 1 Stunde sind wir dann aber trotzdem angekommen!!! Jeah, endlich Meer, salziger Duft, freier & weiter Ozeanblick. Wir waren an einem Strandabschnitt von Gruissan, ein großer und breiter Strand… aber voller Menschen. So viele Menschen… egal, Sachen ablegen und rein ins Getümmel. Unsere Badenixe Clara war schnell in ihren Element 🙂 auch wir Großen waren schnell im kühlen Nass und haben uns in den seichten Wellen treiben lassen. Muscheln gibt’s hier keine bzw. nur kleine Bruchstücke. Schade… da müssen wir wohl doch mal an die Atlantik-Küste fahren.

Den Rückweg haben wir dann etwas streckenoptimiert (d.h. etwas Straße gefahren), da wir ja heute noch Carl abholen wollten!

Alex ist dann los, ihn zu holen. Er ist mit einem Fahrrad hingefahren und dann sind beide Männer zurück gelaufen (ca. 4 km). Der Koffer wurde auf den Gepäckträger geschnallt. Ging super 😉

Jetzt muss sich Carl erstmal „eingewöhnen“ …

Gute Nacht!