Heute konnten wir etwas länger ausschlafen, da das Tagesprogramm „nur“ die ca. 390 km nach Lac d’Annecy und einen kleinen Zwischenstop Uzés beinhaltete. Wir machten unser mobiles Haus wieder fahrbereit und zirkelten es durch die engen Gassen von Nimes auf fahrbarere Straßen. Nach ca. 30 Minuten Fahrt erreichten wir Uzés, welches uns zur Besichtigung vom Eigentümer, des Stellplatzes in Nimes empfohlen wurde. Das Städtchen war noch recht leer und hat neben dem eigenen Schloß/Burg, in dem tatsächlich noch der örtliche Herzog wohnt noch eine ehemalige Kathedrale und niedliche Gassen. Es gibt sogar einen leicht schiefen Turm, was an Pisa erinnert. Dieser runde Glockenturm gehört zur Kathedrale, die im Inneren noch viele gut erhaltene Wandmalereien enthält. Außerdem ist die historische Altstadt noch sehr ursprünglich mit vielen alten Steinhäusern und wirkt daher unglaublich toll. Diesmal konnten wir uns in einer kleinen örtlichen Bäckerei diverse Baguettes organisieren (auch ein schwarzes, was etwas unheimlich aussieht), so dass wir abends nicht hungern mussten.









Im Anschluss machten wir uns auf den Weg zum Endziel, welches wir entspannt ohne Maut ereichen wollten. Etliche Kreisverkehre später und erhöhten Spritverbrauch durch ständiges Beschleunigen und Bremsen, beschlossen wir doch die entspanntere aber kostenpflichtige Autobahn zu nehmen. So erreichten wir unseren Campingplatz am frühen Abend und hatten noch Zeit für einen Besuch am See, Tischtennis und ein leckeres Abendbrot.










Kommentare von Alexander Wendland